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Die drei besten Tipps bei Blasenentzündung

Wenn es dich erwischt hat, gibt es drei wichtige Tipps bei Blasenentzündung oder „Sofort-Hilfe“ Maßnahmen, mit deren Hilfe du dir schnell Erleichterung verschaffen kannst. Folgende sind diese drei besten Tipps bei Blasenentzündung:

Tipps bei Blasenentzündung: 1) Trinke viel heißes Wasser!

Während einer Blasenentzündung ist deine Blase mit übermäßig vielen bakteriellen Erregern besiedelt, welche durch die Aufnahme von viel Flüssigkeit ausgespült werden. Entzündungen gehen auch meist mit einer Dehydrierung des Körpers einher und werden nicht selten durch sie verursacht, weshalb du darauf achten solltest, deinen Flüssigkeitsbedarf durch die Aufnahme von drei bis vier Litern Wasser täglich auszugleichen. Auch das allgemeine Schmerzempfinden ist bei mangelnder Flüssigkeitsversorgung des Körpers erhöht: bei Wasserknappheit aktiviert das Gehirn den wichtigen Neurotransmitter Hystamin, welcher die Umverteilung der kostbaren Wasserreserven im Körper anordnet. Wenn dieser über Schmerzsensoren im Körper gelangt, lösen diese ein starkes und anhaltendes Schmerzgefühl aus.

Achtung, koffeinhaltige Getränke sollten nicht in diese Flüssigkeitsbilanz eingerechnet werden, da sie dehydrierend auf den Körper wirken! Der Körper braucht pro Tag etwa drei Liter reines, stilles (am besten durch einen Wasserfilter gefiltertes) Wasser. Besonders bei einer Blasenentzündung tut es dem Körper gut, wenn du dieses nicht kalt, sondern warm oder heiß einnimmst, da dies den ganzen Körper erwärmt und die Blase wohlig durchspült. Heißes Wasser zu trinken ist mit Abstand der Wichtigste der Tipps bei Blasenentzündungen.

Ergänzend hierzu empfiehlt sich die Einnahme von etwa einem Litern Blasen- und Nierentee.

Anmerkung: Auch bei einer akuten Zystitis sollten nicht regelmäßig mehr als vier Liter Flüssigkeit pro Tag aufgenommen werden. Warum man es mit dem trinken auch nicht übertreiben sollte, erfährst du hier

Mehr Infos zu geeigneten Tees bei akuten bzw. chronischen Blasenentzündungen findest du hier.

Tipps bei Blasenentzündung: 2) Wärme dich auf!

Eine Blasenentzündung ist mit einer Erkältung vergleichbar, und dementsprechend ist die oberste Regel, dich warm zu halten. Kälte reduziert die körpereigene Abwehr und vermindert die Durchblutung des Intimbereiches, Wärme hingegen stärkt die Abwehr. Am besten bietet sich ein heißes Vollbad an, welches auch eine zeitweise Erleichterung der Schmerzen bietet. Alternativ kannst du ein heißes Fußbad nehmen oder dir ein Paar dicke Socken überziehen und dich mit einer Wärmflasche unter die Bettdecke legen. Solltest du aus dem Haus gehen, achte darauf, neben den Füßen die Becken- und Nierengegend warm zu halten und Zugluft sowie kalte Bänke zu meiden.

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Tipps bei Blasenentzündung: 3) Gönne dir Ruhe!

Eines der wohl größten Probleme bei wiederkehrenden Harnwegsinfekten besteht darin, dass die betroffenen Frauen sich bei Auftreten der Beschwerden nicht genügend Ruhe gönnen und die Krankheitssignale des Körpers nicht ernst nehmen. Blasenentzündungen sollten wie eine Grippe betrachtet und dementsprechend bei strikter Bettruhe auskuriert werden. Werden die Schmerzen durch eine Schmerztablette unterdrückt und den Alltagspflichten wie gewohnt nachgekommen, wird das Immunsystem zusätzlich geschwächt und das Risiko einer erneuten Blasenentzündung erhöht. Um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen, solltest du ihm also in erster Linie eine Ruhepause gönnen, er wird es dir danken und zu neuen Kräften kommen.

Diese drei Tipps bei Blasenentzündung sollten zum Einmaleins jeder Betroffenen gehören und und helfen deinem Körper dabei, schnell wieder auf die Beine zu kommen!


*Hinweis: Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin bin, sondern aufgrund meiner eigenen Geschichte auf die Suche nach natürlichen Lösungsansätzen für Blasenentzündungen gegangen bin, über die ich hier berichte. Dieser Blog dient reinen Informationszwecken und kann eine ärztliche Behandlung nicht ersetzen. Die hier veröffentlichten Informationen dürfen keinesfalls als Empfehlung zur Selbstmedikation verstanden werden. Bei ernsthaften gesundheitlichen Beschwerden sollte unbedingt einen Arzt oder Heilpraktiker zurate gezogen werden. *

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