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Blasenentzündung vermeiden in der kalten Jahreszeit

Mit Freude Neujahr feiern und es dann hinterher bereuen. Kälte und schlaflose Nächte mit Familie und Freunden. Alles was man gegessen und getrunken hat, hätte weniger sein können oder eigentlich auch gar nicht sein müssen. Denn: du willst in der kalten Jahreszeit schliesslich Blasenentzündung vermeiden.

Jetzt sitzen einige von euch mit der Wärmflasche zu Hause und haben schon wieder mit der Blase zu kämpfen. Das wolltest du nicht unbedingt für dein neues Jahr.

Die Antibiotika und Ibuprofen kennst du schon, und bestimmt auch die Konsequenzen wenn du sie jetzt nimmst. Aber was soll man bloß tun, wenn es so weh tut?

Du hast leider das Gefühl, es geht schon wieder alles von vorne los. Und dabei müsstest du schnell fit sein, weil die Uni und dein Chef kein Verständnis dafür haben.

Ich gebe dir einen Rat: über die Ernährung kannst du mehr Einfluss auf deine Gesundheit nehmen als du denkst.

Sie ist die Grundlage für alles. Was du isst, entscheidet darüber, ob du krank wirst oder nicht.

Daneben ist der wohl wichtigste Einflussfaktor der Lebensstil.

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Wie du in der kalten Jahreszeit Blasenentzündung vermeiden kannst:

  • Halte dich von Alkohol fern. Er reizt die Blase und schwächt dein Immunsystem. (Ich habe es oft nach einem einzigen Glas Wein schon gemerkt).
  • Halte dich von Milchprodukten fern (das verträglichste unter den Milchprodukten ist die Butter). Sie schleimen und verursachen nach TCM die sog. “Feuchte Hitze” Krankheiten, zu denen die Blasenentzündung zählt. Zudem kühlen sie den Verdauungstrakt zu stark hinunter und löschen hierdurch das Verdauungsfeuer.
  • Halte dich von Gluten fern. Er ist für die meisten Menschen sehr schwer verdaulich und irritiert den Darm. Wir wissen, dass ca. 80% des Immunsystems im Darm angesiedelt sind. Und das Immunsystem entscheidet darüber, ob du einen erneuten Harnwegsinfekt bekommst, oder nicht.
  • Halte dich von Zucker fern. Zucker fördert Entzündungen, bildet Feuchtigkeit im Körper (selbiges wie bei Milchprodukten) und fördert hierdurch ebenfalls “Feuchte Hitze” Erkrankungen; Zucker schwächt die Milz und füttert den Hefepilz Candida. Auch der Zucker wirkt schwächend auf das Immunsystem.
  • Vermeide Kälte und schlaflose Nächte. Die Kälte dringt in den Körper ein, verringert die Durchblutung der Blase und macht dich hierdurch anfällig für Blasenentzündung. Schlafentzug verringert die Regenerationsfähigkeit des Körpers und setzt die Selbstheilungskräfte des Körpers hinab. Deshalb solltest du beides auf ein Minimum reduzieren.
  • Bewege dich! Ja, wenn du den ganzen Tag auf dem Sofa oder am Schreibtisch sitzt, wird sich deine Gesundheit leider nicht zum Guten wenden! Du brauchst Bewegung für eine gesunde Darmtätigkeit, den Stoffwechsel, den Blutkreislauf, die Bildung deiner Glückshormone, und die Stabilisierung deines Immunsystems!

Wenn es dir gelingt, diese “Übeltäter” stark zu reduzieren oder gar ganz wegzulassen, dann verspreche ich dir, dein Leben wird sich transformieren! Es wird nicht nur deine Blase ungemein stärken, sondern du wirst daneben in Null Komma nichts zu deiner Traumfigur kommen und deine Haut wird klar und rosig werden. Auch Erkältungen und andere Krankheiten werden, selbst in der kalten Jahreszeit, auf sich warten lassen.

Bevor du dich also fragst, woher es bloß kommen könnte, dass du schon wieder mit einer Blasenentzündung zu kämpfen hast, spüre in dich hinein und frage dich, was du selbst dazu beigetragen haben könntest. Das Gute daran ist: wenn du all die Dinge getan und gegessen hast, dann gibt es Hoffnung. Schlimmer wäre es, wenn du meine Ratschläge beherzigt hättest, und du trotzdem noch Blasenentzündung bekämst.

Es liegt in deiner Hand!


*Hinweis: Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin bin, sondern aufgrund meiner eigenen Geschichte auf die Suche nach natürlichen Lösungsansätzen für Blasenentzündungen gegangen bin, über die ich hier berichte. Dieser Blog dient reinen Informationszwecken und kann eine ärztliche Behandlung nicht ersetzen. Die hier veröffentlichten Informationen dürfen keinesfalls als Empfehlung zur Selbstmedikation verstanden werden. Bei ernsthaften gesundheitlichen Beschwerden sollte unbedingt einen Arzt oder Heilpraktiker zurate gezogen werden. *

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